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DE SCHWARZ SCHUEMACHER eine Zuger Geschichte

von Thomas Haffner und Zuger Spiiillüüt   Regie  Yves Raeber  Bühne René Ander-Huber  Kostüme Agathe Imfeld  Musik Christopf Rolla Choreographie Sandra Krull  Maske Sarina Baumgartner Produktion Zuger Spiillüüt / Burgbachkeller  Vorstellungen 18.1. - 16.2. 2019 

Hintergrund des historischen Stücks sind die beiden Zuger Harten- und Lindenhändel. Der streitbare Salzhändler und Politiker Josef Anton Schumacher ertrotzte als Zuger Ammann 1733 die Kündigung von lange bestehenden Verträgen mit Frankreich über Söldnerwesen und Salzrechte. Schumacher war patriotisch, scheiterte jedoch an seinem Ehrgeiz. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden, wirft De Schwarz Schuemacher brandaktuelle Fragen zu Unabhängigkeit und Fremdbestimmung der Schweiz auf.

 

Grosses Theater auf kleiner Bühne: Versiert die Schauspieler, welche die ganze Zeit volle Leistung (inklusive Gesang!) brachten, brillant die Inszenierung, hinreissend die Kostüme, spannend das Geschehen auf der Bühne. «Populismus lebt von Versprechungen. Anton Schumacher scheitert nicht zuerst an der Realität, sondern am eigenen Ehrgeiz, der ihn ins populistische Fahrwasser treibt, meint Regisseur Yves Raeber. (Zuger Zeitung)

 

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